Obwohl die Beliebtheit von Kontaktlinsen wächst, bleibt die öffentliche Aufklärung zu relevantem Wissen unzureichend. Viele Träger erkennen die Notwendigkeit einer Anpassungsuntersuchung nicht und entscheiden sich oft für zufällige Anpassungen oder Anpassungen ohne ordnungsgemäße Inspektion. Am Ende werden die Gläser nicht nur ungeeignet, sondern stellen auch erhebliche Risiken für die Augen dar. Heute konzentrieren wir uns auf mehrere wichtige Untersuchungspunkte, bevor wir eine neue Brille anbringen.
1. Optometrie und Inspektion. Dies ist eine der sehr wichtigen grundlegenden Untersuchungen, hauptsächlich um die aktuelle visuelle Situation zu bestimmen, ob Myopie, Hyperopie, Astigmatismus vorliegt, und durch die Optometrie, um die Genauigkeitszahl zu ermitteln, die Astigmatisierungsachse zu bestimmen. Dieser Schritt ist von großer Bedeutung, um den passenden Grad sicherzustellen, und kann auch die Rolle der Kontaktlinsen bei der Korrektur des Sehvermögens wirklich wiederherstellen.
2. Hornhautkrümmungsuntersuchung. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Beurteilung der Hornhautform und des Grundbogens, und die Krümmung der Kontaktlinsen variiert. Um so gut wie möglich an das Auge anzupassen und den Komfort zu verbessern, muss der Grundbogen des Auges mit dem Grundbogen der Linse übereinstimmen.
3. Untersuchung der Tränenflüssigkeit. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Bewertung der Qualität und Menge der Rissen und prüft, ob der Träger genügend Tränen hat, um die Augenfeuchtigkeit zu erhalten. Da die Linse viele Risse benötigt, um das Wasser zu bilden, beschleunigen die Risse auch die Verdunstung nach dem Tragen von Kontaktlinsen, sodass das Fehlen von Rissen nur noch unangenehmer wirken kann.
4. Augengesundheitsuntersuchung. Ärzte verwenden Spaltlampen, Funduskameras und andere Geräte, um die Augenlider, Iris, Pupillen und den Fundus zu überprüfen; auch die Makulaläsionen sind sichtbar, um die Gesundheit der Hornhaut, der Bindehaut, der Linse, der Netzhaut usw. umfassend zu beurteilen, aber auch um Bindehautentzündung, Keratitis, Trachom und andere Augenerkrankungen zu erkennen.
5. Augendruckuntersuchung. Diese Untersuchung dient hauptsächlich dazu, den inneren Druck im Auge zu bestätigen und ist ein wichtiger Schritt, um Augenerkrankungen wie Glaukom auszuschließen. Da Glaukompatienten einen instabilen Augendruck und eine gewisse Entzündung haben, ist es für Kontaktlinsen nicht geeignet.
Die Untersuchung ist in der Tat wichtig, aber es ist noch wichtiger, sie in einem renommierten Augenkrankenhaus oder einer Optikerpraxis durchführen zu lassen. Durch eine Reihe von Untersuchungen können wir feststellen, ob das Tragen von Kontaktlinsen für uns machbar und geeignet ist. Der Arzt kann auch passende Parameter empfehlen und uns erlauben, sie anzuprobieren, wobei wir die visuellen Effekte aus erster Hand erleben. Nur dann können wir wirklich klares und komfortables Sehen genießen.
© Copyright 2018 Alle Rechte vorbehalten vonDigood