Mit der ständigen Innovation und Entwicklung von Materialien wird die Textur von Kontaktlinsen dünner und heller. Ist die Linse also dünner, um bequemer zu sein?
Tatsächlich sind Kontaktlinsen nicht so dünn wie möglich. Zu dünne Linsen können relativ leicht verformt und brechen und können auch Probleme wie Schäden am Hornhautepithel oder Hornhautverfärbungen verursachen. Im Allgemeinen beurteilen wir die Qualität von Kontaktlinsen hauptsächlich vom Material, der Sauerstoffdurchlässigkeit und anderen Parametern. Zu dünne und leichte Gläser sind nicht leicht zu tragen, was auch für Erstträger viele operative Schwierigkeiten erhöht. Außerdem erhöht sich das Bruchrisiko, wenn der Erstträger es wiederholt tragen muss.
Bei Kontaktlinsen beträgt der Unterschied in der Dicke im Grunde 0,01 mm, und der Unterschied ist möglicherweise nicht sehr offensichtlich, sodass die Sauerstoffdurchlässigkeit der Linse enger mit Wasser und ihrem eigenen Material zusammenhängt. Daher kann eine Linse mit kleinerer zentraler Dicke nicht einfach als angenehmer und sauerstoffdurchlässiger angesehen werden. Außerdem können dünnere Kontaktlinsen eine relativ schlechte Wassereinlagerung haben, was zu schnellerer Wasserverdunstung und trockenen Augen führen kann.
Gleichzeitig erfordern Kontaktlinsen tägliche Pflege und Reinigung, sodass bei zu dünnem Schneiden oder Reinigen die Linsen versehentlich beschädigt oder beschädigt werden. Deshalb dürfen wir nicht blind an die Propaganda von "ultradünn" und "ultra-ultradünn" von Händlern glauben.
Derzeit können Kontaktlinsen bereits einen sehr dünnen und leichten Effekt erzielen, indem man sie als nichts trägt, und der ultrahohe Wassergehalt verhindert auch das Auftreten von Fremdkörpergefühlen. Je dünner die Kontaktlinse ist, desto angenehmer ist sie. Wenn du es bequem tragen möchtest, musst du die Passform der Linse verbessern.
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