Nachdem die Beliebtheit von Kontaktlinsen zur Entstehung vieler Marken und Produktlinien führte, lag der Fokus auf Augengesundheit. Mit der Verbesserung der Technologie erhalten Kontaktlinsen ein neues Material – Silikon-Hydrogel. Also, sind Silikon-Hydrogel-Kontaktlinsen gut?
Das traditionelle Kontaktlinsenmaterial war schon immer Hydrogel, ein Polymer mit hoher Hydrophilität. Die von ihm hergestellte Linse hat einen hohen Anpassungsgrad an die Hornhaut und ist feucht und weich, was selbst für Anfänger leicht zu akzeptieren ist. Gleichzeitig haben Hydrogel-Kontaktlinsen eine starke Zähigkeit, können wiederholtes Reiben ohne Schäden ertragen und sind nicht leicht an der Proteinausfällung zu haften.
Derzeit entsteht auf Basis des Hydrogel-Materials sowie der Aufwertung und Verbesserung des Silizium-Hydrogels dieses neuen Materials. Silizöse Hydrogele erbten die Vorteile von Hydrogelen und erhöhten die Sauerstoffdurchlässigkeit um mehr als das Fünffache. Silikon-Hydrogel-Kontaktlinsen haben einen hohen Wassergehalt, lassen sich aber nicht leicht dehydrieren, was nicht nur das Problem der Hypoxie in den Augen verbessert, sondern auch das gesunde Tragen der Brille ermöglicht. Es verwendet außerdem die einzigartige Wassersperrtechnologie, die Menschen mit trockenen Augen angenehm tragen lässt.
Trotz der verbesserten Sauerstoffdurchlässigkeit sollte das Silikon-Hydrogel jedoch nicht über Nacht getragen werden und muss vor dem Schlafengehen zur Pflege und Reinigung entfernt werden. Außerdem sind Silizium-Hydrogel-Kontaktlinsen aufgrund des hohen Wassergehalts relativ leicht zu adsorbieren bei Proteinfällungen, weshalb sie derzeit hauptsächlich zur Herstellung von kurzzykligen Entsorgungskontaktlinsen verwendet werden.
Für Kontaktlinsenträger sind standardisierte Nutzung und korrekte Pflege die beiden Schlüssel zum Schutz der Augengesundheit. Jeder sollte sich eine gute Gewohnheit aneignen, Augen zu benutzen und eine Brille zu tragen!
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