Wie kann ich feststellen, ob ich besser für weiche oder harte Kontaktlinsen geeignet bin?


Kontaktlinsen werden, wie der Name schon sagt, in weiche und harte Kontaktlinsen unterteilt, was eine Art Unterscheidung von der Weichheit der Linse darstellt. Woher wissen Sie also, welche Art von Kontaktlinsen für Sie besser geeignet ist?

Natürlich muss man zunächst die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen weichen und harten Kontaktlinsen verstehen. Der grundlegende Unterschied zwischen den beiden Linsentypen besteht darin, dass das Material unterschiedlich ist: Weiche Kontaktlinsen bestehen aus Hydrogel oder Silizium-Hydrogel, einem sehr hydrophilen Polymermaterial, sodass sich das menschliche Auge aufgrund der weichen Textur leichter anpassen lässt, während harte Kontaktlinsen aus RGP bestehen, die Silizium und Fluor als Materialien enthalten. Die Sauerstoffdurchlässigkeit hat einen sehr großen Vorteil, aber ihre Textur ist etwas härter, sodass die Anpassungszeit länger ist. Zwei Materialien mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften verursachen nicht nur Unterschiede in Weichheit und Sauerstoffdurchlässigkeit, sondern bestimmen auch Unterschiede in der Pflege.

 

Egal, welche Art von Kontaktlinsen Sie tragen, Sie sollten eine gute Linsenpflege leisten. Weiche und harte Kontaktlinsen sind in Bezug auf die Reinigungsmethoden ungefähr gleich, aber harte Kontaktlinsen haben eine hohe Sauerstoffdurchlässigkeit und eine starke Anti-Protein-Ablagerungsleistung, sodass die tägliche Reinigungsfrequenz nicht so hoch ist wie bei weichen Kontaktlinsen und sie durch häufige Reinigung nicht leicht verformt und beschädigt werden kann. Selbst bei Kontaktlinsen ist es jedoch notwendig, die passende Pflegelösung zum Reinigen und Ausspülen der Linse zu verwenden, und die nicht getragene Linse muss eingeweicht und im Doppelbehälter aufbewahrt werden.

 

Was den Anwendungsbereich betrifft, unterlagen weiche Kontaktlinsen schon immer einigen Einschränkungen aufgrund von Sauerstoffdurchlässigkeiten, und der empfohlene Trägerbereich liegt bei 18 bis 45 Jahren, wobei zu jung oder zu groß Augenprobleme haben können, die nicht zum Tragen geeignet sind. Der Anwendungsbereich von Hartkontaktlinsen ist jedoch umfangreicher, und Minderjährige über 8 Jahre können unter Aufsicht eines Vormund ebenfalls eine Brille für eine frühzeitige Sehintervention oder -behandlung tragen.

Wie bestimmen Sie also, welche Art von Kontaktlinsen für Sie am besten geeignet ist? Tatsächlich muss diese Frage nicht selbst entscheiden, sondern hängt hauptsächlich von der Augenerkrankung und den Untersuchungsergebnissen ab. Wenn eine Brille benötigt wird, können Sie zur Augenklinik zur Untersuchung und Begutachtung gehen, und der Arzt wird anhand der Ergebnisse die geeignete Brillenart beurteilen. Im Allgemeinen sind harte Kontaktlinsen sicherer als weiche Kontaktlinsen, aber langfristig ist es besser, die richtigen Kontaktlinsen je nach Situation auszuwählen.