Für die Brillenfamilie sind Kontaktlinsen absolut praktische und schöne Wahl. Im täglichen Gebrauch kann eine unsachgemäße Operation jedoch zu Augenschädigungen, Hornhautschäden führen und sogar mit einem Parasiten namens Acanthamoeba infiziert werden und Sehverlust verursachen.
Acanthamoeba ist ein winziger Parasit, der weit verbreitet in Luft, Boden und Wasser ist. Sie hat eine starke Vitalität. Es kann zwischen der Linse und dem Augapfel leben und sich kontinuierlich vermehren. Sobald sie mit dem Parasiten infiziert sind, werden die Augen juckend, feucht und haben Angst vor Licht. Der Behandlungsprozess ist lang und schmerzhaft. Und es ist oft schwer zu erholen, es kann sogar schon eine Woche dauern, bis das Sehvermögen dauerhaft verliert.
Das Vorhandensein von Acanthamoeba stellt eine große Bedrohung für Kontaktlinsenträger dar. Kontaktlinsen können leicht zu Hornhautschäden führen, bedingt durch unsachgemäßes Gebrauch, unsachgemäßes Tragen und das Nichtabnehmen der Linse, was Infektionsbedingungen schafft. Sobald die Hornhaut durchtrennt ist, dringt die Acanthamoeba ein, vermehrt sich und verursacht Entzündungen
Was sind also die risikoreichen Verhaltensweisen, die eine Acanthamoeba-Infektion auslösen? Im Allgemeinen führt das Tragen von Kontaktlinsen beim Schwimmen, Duschen, ungründlicher Reinigung der Hände, nachlässiges mit Leitungswasser-Waschlinsen, Partnerbox und anderem Verhalten dazu, dass die Linse von Parasiten kontaminiert wird und dann die Hornhaut infiziert.
Daher muss bei der täglichen Nutzung von Kontaktlinsen besondere Aufmerksamkeit auf Gesundheits- und Sicherheitsfragen gelegt werden. Außerdem sollte man den Standard beim Abgleich der Linse sicherstellen, insbesondere wenn die erste Kontrolle abgestimmt wird; der Vorschlag macht eine detaillierte Augenuntersuchung in ein professionelles Augenkrankenhaus und verwendet sie strikt nach den Spezifikationen und der Änderung.
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